{"id":2233,"date":"2022-08-15T08:48:19","date_gmt":"2022-08-15T08:48:19","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress-ploughbackthefruits.p51238.webspaceconfig.de\/?p=2233"},"modified":"2022-08-15T09:47:23","modified_gmt":"2022-08-15T09:47:23","slug":"10-years-after-the-marikana-massacre-still-no-justice","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.basflonmin.com\/de\/10-years-after-the-marikana-massacre-still-no-justice\/","title":{"rendered":"10 Jahre nach dem Massaker von Marikana: Immer noch keine Gerechtigkeit"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<h3><strong>Am 16. August wird weltweit der ermordeten s\u00fcdafrikanischen Bergleute gedacht. Platin-Importeur BASF tr\u00e4gt Verantwortung f\u00fcr Menschenrechte und Umweltschutz<\/strong>.<\/h3>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"2234\" data-permalink=\"https:\/\/www.basflonmin.com\/de\/10-years-after-the-marikana-massacre-still-no-justice\/fotocollage-10-jahre-marikana\/\" data-orig-file=\"https:\/\/www.basflonmin.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Fotocollage-10-Jahre-Marikana.jpg\" data-orig-size=\"1495,867\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"Fotocollage 10 Jahre Marikana\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/www.basflonmin.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Fotocollage-10-Jahre-Marikana-1024x594.jpg\" class=\"alignnone wp-image-2234 size-large\" src=\"http:\/\/wordpress-ploughbackthefruits.p51238.webspaceconfig.de\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Fotocollage-10-Jahre-Marikana-1024x594.jpg\" alt=\"\" width=\"840\" height=\"487\" srcset=\"https:\/\/www.basflonmin.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Fotocollage-10-Jahre-Marikana-1024x594.jpg 1024w, https:\/\/www.basflonmin.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Fotocollage-10-Jahre-Marikana-300x174.jpg 300w, https:\/\/www.basflonmin.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Fotocollage-10-Jahre-Marikana-1200x696.jpg 1200w, https:\/\/www.basflonmin.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Fotocollage-10-Jahre-Marikana.jpg 1495w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><\/strong><\/p>\n<p><strong>Am 16. August 2012 wurden 34 Bergarbeiter an der s\u00fcdafrikanischen Platinmine Marikana erschossen. Plough Back the Fruits (PBTF), die s\u00fcdafrikanisch-europ\u00e4ische Kampagne, erinnert am 10. Jahrestag des Massakers daran, dass noch Minenarbeiter inhaftiert sind und viele Hinterbliebene und \u00dcberlebende weiterhin auf die zugesagte Entsch\u00e4digung und eine offizielle Entschuldigung der Verantwortlichen warten. Der deutsche Chemiekonzern BASF, Hauptimporteur des Platins der Marikana-Mine, hat zu lange weggeschaut und sich davor gedr\u00fcckt, Verantwortung f\u00fcr die Einhaltung der Menschenrechte und des Umweltschutzes in seiner Platin-Lieferkette zu \u00fcbernehmen.<\/strong><\/p>\n<p>Rund um den Globus wird morgen der Bergleute gedacht, die vor 10 Jahren vor den Toren des damaligen Lonmin-Bergwerks Marikana von der s\u00fcdafrikanischen Polizei erschossen wurden, um einen Streik f\u00fcr existenzsichernde L\u00f6hne und menschenw\u00fcrdige Lebensbedingungen zu beenden. In S\u00fcdafrika finden in Johannesburg, Kapstadt und an anderen Orten Veranstaltungen zum Gedenken an das Massaker statt (<a href=\"https:\/\/awethu.amandla.mobi\/calendars\/10th-anniversary-marikana-events\"  target=\"_blank\" rel=\"external nofollow\"  title=\"https:\/\/awethu.amandla.mobi\/calendars\/10th-anniversary-marikana-events\"  class=\"wp-links-icon\">https:\/\/awethu.amandla.mobi\/calendars\/10th-anniversary-marikana-events<\/a>).<\/p>\n<p>Der damals amtierende s\u00fcdafrikanische<strong> anglikanische Bischof von Pretoria,<\/strong> <strong>Dr.<\/strong> <strong>Johannes Seoka<\/strong>, der sich jahrzehntelang f\u00fcr die Rechte der Arbeiter in der Bergbauindustrie eingesetzt hatte, war am 16. August 2012 nach Marikana gefahren, um die sich anbahnende Katastrophe zu verhindern und zwischen den streikenden Bergleuten und dem Lonmin-Management zu vermitteln \u2013 vergeblich. \u201eEs bestand kein Zweifel daran, dass sowohl Lonmin als auch die Polizei eine harte Linie gegen\u00fcber den Streikenden verfolgten, die sie als \u00b4Kriminelle und M\u00f6rder\u00b4 bezeichneten\u201c, erinnert sich Seoka in seinem anl\u00e4sslich des 10. Jahrestags des Massakers ver\u00f6ffentlichten Buch \u201eMarikana \u2013 eine offene Wunde\u201c (<a href=\"https:\/\/www.kasa.de\/publikationen\/detail\/marikana-eine-offene-wunde-1\/\"  target=\"_blank\" rel=\"external nofollow\"  title=\"https:\/\/www.kasa.de\/publikationen\/detail\/marikana-eine-offene-wunde-1\/\"  class=\"wp-links-icon\">https:\/\/www.kasa.de\/publikationen\/detail\/marikana-eine-offene-wunde-1\/<\/a>). Der mittlerweile pensionierte Bischof Seoka, einer der Sprecher von Plough Back the Fruits, verlangt, dass alle damals Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden: \u201eEs ist ein Skandal, dass zehn Jahre nach dem Massaker immer noch nichts passiert ist.\u201c<\/p>\n<p>\u201eDie Situation der Menschen in Marikana hat sich in den vergangenen zehn Jahren so gut wie nicht ge\u00e4ndert\u201c, berichtet <strong>Thumeka\u00a0Magwangqana<\/strong> von der <strong>Frauengruppe Sinethemba <\/strong>aus Marikana. \u201eWie alle Bergbau-Gemeinden leiden die umliegenden Gemeinschaften der Platin-Mine \u00fcberproportional unter Tuberkulose und Silikose als Folgen des Platinabbaus. Ihre Versorgung mit ad\u00e4quaten H\u00e4usern, Elektrizit\u00e4t, Wasser- und Abwassersystemen bleibt besorgniserregend. Selbst die Geh\u00e4lter derer, die in der Mine arbeiten, bleiben, wenn man die Inflation ber\u00fccksichtigt, auf dem Niveau von 2012. Thumeka Magwangqana appelliert auch an die s\u00fcdafrikanische Regierung, die noch inhaftierten Bergarbeiter freizulassen. \u201eIch kenne das Trauma, das sie durchmachen.\u201c<\/p>\n<p>\u201eDas Gesch\u00e4ft mit Platin l\u00e4uft weiter und boomt\u201c, erkl\u00e4rt <strong>Maren Grimm<\/strong> von der <strong>Plough Back the Fruits-Kampagne<\/strong>. Nutznie\u00dfer ist jetzt der Bergbaukonzern Sibanye Stillwater, an den Lonmin 2019 f\u00fcr 226 Millionen US-Dollar verkauft wurde. Das Unternehmen hat die schlechteste Gesundheits- und Sicherheitsbilanz im s\u00fcdafrikanischen Bergbausektor. Trotz gegenteiliger Lippenbekenntnisse hat sich Sibanye Stillwater dem tragischen Erbe des Massakers nicht gestellt.\u201c Sibanye Stillwater ist einer der gr\u00f6\u00dften Akteure auf dem Platin-Weltmarkt, b\u00f6rsennotiert in den USA und S\u00fcdafrika. \u201eWir fordern die BASF auf, ihr \u00b4Business as usual\u00b4 zu beenden und ihre Marktmacht zu nutzen, um ihren Gesch\u00e4ftspartner in S\u00fcdafrika zu grundlegenden Ver\u00e4nderungen zu bewegen.\u201c<\/p>\n<p>In England veranstaltet das <strong>Marikana Solidarity Collective<\/strong> zu Ehren der Get\u00f6teten in London eine Mahnwache vor der Hohen Kommission von S\u00fcdafrika (16.30 Uhr \u2013 18.00 Uhr, Trafalgar Square, London). <strong>Richard Solly, Koordinator des London Mining Network<\/strong>, sagte: \u201eLondon steht weiterhin im Zentrum der Ungerechtigkeiten, denen die Familien in Marikana ausgesetzt sind. Die Gewinne aus Marikana flie\u00dfen weiterhin in die Londoner City. Nach der \u00dcbernahme durch Sibanye Stillwater hielten ehemalige Lonmin-Investoren 9 % der Sibanye-Stillwater-Aktien, darunter in London ans\u00e4ssige Verm\u00f6gensverwaltungsfirmen wie Investec, Majedie und Ninety One. Die \u00dcbernahme wurde trotz der Einw\u00e4nde der s\u00fcdafrikanischen Bergarbeitergewerkschaft AMCU durchgef\u00fchrt und hat zum Verlust von Tausenden von Arbeitspl\u00e4tzen gef\u00fchrt. Der gr\u00f6\u00dfte Abnehmer des Platins von Marikana, der Chemieriese BASF, hat ebenfalls bis zu 35 Niederlassungen im Vereinigten K\u00f6nigreich, und 9 % seiner Aktien befinden sich im Besitz britischer und irischer Investoren. Der Versuch von Sibanye Stillwater, sich vor der Verantwortung zu dr\u00fccken, kann nicht unwidersprochen bleiben. <a href=\"https:\/\/londonminingnetwork.org\/2022\/08\/10-anniversary-marikana\/\"  target=\"_blank\" rel=\"external nofollow\"  title=\"https:\/\/londonminingnetwork.org\/2022\/08\/10-anniversary-marikana\/\"  class=\"wp-links-icon\">https:\/\/londonminingnetwork.org\/2022\/08\/10-anniversary-marikana\/<\/a><\/p>\n<p>F\u00fcr <strong>Barbara M\u00fcller<\/strong> gibt es mehrere Gr\u00fcnde, weshalb sich <strong>KEESA<\/strong>, die schweizerische <strong>Kampagne f\u00fcr Entschuldung und Entsch\u00e4digung im S\u00fcdlichen Afrika<\/strong> bei Plough Back the Fruits engagiert. \u201eAls weltweit bedeutendster Rohstoffhandelsplatz profitieren schweizerische Konzerne von ausbeuterischen Verh\u00e4ltnissen in Minen wie Marikana. Diese Position verdankt die Schweiz nicht zuletzt der Zusammenarbeit von Banken (Goldpool) und Rohstoffh\u00e4ndlern wie Marc Rich (Ursprung von Glencore und Trafigura) mit dem fr\u00fcheren s\u00fcdafrikanischen Apartheid-Regime. Zudem sa\u00df ein Vertreter von Xstrata, einem Unternehmen mit Sitz in Zug, im Verwaltungsrat von Lonmin und war mitverantwortlich daf\u00fcr, dass das Unternehmen das Gespr\u00e4ch mit den Minenarbeitern verweigerte. Es ist bedauerlich, dass die von einer breiten Koalition getragene Konzernverantwortungsinitiative, die international t\u00e4tige Rohstoffunternehmen weltweit zur Einhaltung von Menschenrechten und zum Schutz der Umwelt verpflichten wollte, in einer Volksabstimmung 2020 ganz knapp scheiterte\u201c, so die KEESA-Aktivistin.<\/p>\n<p>\u201eEs gab jedoch auch Erfolge\u201c, sagt <strong>Markus Dufner<\/strong> vom <strong>Dachverband der Kritischen Aktion\u00e4rinnen und Aktion\u00e4re<\/strong>. \u201eUnsere Kampagne erm\u00f6glichte es, dass Bischof Seoka sowie Witwen get\u00f6teter Bergleute und ein Minenarbeiter, der das Massaker schwer verletzt \u00fcberlebt hatte, seit 2015 auf Hauptversammlungen von BASF und von Lonmin sprechen konnten. Der deutsche Chemiekonzern hatte das Massaker von Marikana bis dahin totgeschwiegen. Erst Plough Back the Fruits machte den Aktion\u00e4rinnen und Aktion\u00e4ren und einer gr\u00f6\u00dferen \u00d6ffentlichkeit bewusst, dass BASF Platin aus S\u00fcdafrika bezieht, um Katalysatoren f\u00fcr die deutsche Autoindustrie zu produzieren. Damit war klar, dass auch BASF Verantwortung f\u00fcr die Einhaltung von Menschenrechten in der Lieferkette tr\u00e4gt. Nicht zuletzt der Fall Marikana trug dazu bei, dass der deutsche Bundestag 2021 ein Lieferkettengesetz verabschiedete.\u201c<\/p>\n<p>An der Kundgebung morgen um 11 Uhr am BASF-Werksgel\u00e4nde (Tor 2) in Ludwigshafen beteiligt sich auch<strong> Dr. Boniface Mabanza <\/strong>von derKirchlichen Arbeitsstelle S\u00fcdliches Afrika (KASA).<\/p>\n<p><strong>R\u00fcckfragen an:<\/strong><\/p>\n<p>Dr. Boniface Mabanza Bambu, Kirchliche Arbeitsstelle S\u00fcdliches Afrika (KASA), Tel. 06221\/43336-17<\/p>\n<p>Markus Dufner, Dachverband der Kritischen Aktion\u00e4rinnen und Aktion\u00e4re, 0221\/599 56 47, Mobil-Tel. <a>0173 713 52 37<\/a>, <a href=\"mailto:dachverband@kritischeaktionaere.de\">dachverband[at]kritischeaktionaere.de<\/a><\/p>\n<p>Publikationen und weitere Informationen zur Kampagne und zum 10. Jahrestag des Massakers finden Sie unter:<\/p>\n<p><strong>Unterst\u00fctzende Organisationen der Kampagne:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.bench-marks.org.za\/\"  target=\"_blank\" rel=\"external nofollow\"  title=\"Bench Marks Foundation\"  class=\"wp-links-icon\">Bench Marks Foundation<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/marikanajustice.co.za\/\"  target=\"_blank\" rel=\"external nofollow\"  title=\"Marikana Support Group\"  class=\"wp-links-icon\">Marikana Support Group<\/a> \/ Marikana Solidarity Collective<\/li>\n<li>Widows of Marikana<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.brot-fuer-die-welt.de\/\"  target=\"_blank\" rel=\"external nofollow\"  title=\"Brot f\u00fcr die Welt\"  class=\"wp-links-icon\">Brot f\u00fcr die Welt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.kritischeaktionaere.de\/\"  target=\"_blank\" rel=\"external nofollow\"  title=\"Dachverband der Kritischen Aktion\u00e4rinnen und Aktion\u00e4re\"  class=\"wp-links-icon\">Dachverband der Kritischen Aktion\u00e4rinnen und Aktion\u00e4re<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.kasa.de\/\"  target=\"_blank\" rel=\"external nofollow\"  title=\"KASA \u2013 Kirchliche Arbeitsstelle S\u00fcdliches Afrika\"  class=\"wp-links-icon\">KASA \u2013 Kirchliche Arbeitsstelle S\u00fcdliches Afrika<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/keesa.ch\/\"  target=\"_blank\" rel=\"external nofollow\"  title=\"KEESA \u2013 Kampagne f\u00fcr Entsch\u00e4digung und Entschuldung im S\u00fcdlichen Afrika\"  class=\"wp-links-icon\">KEESA \u2013 Kampagne f\u00fcr Entsch\u00e4digung und Entschuldung im S\u00fcdlichen Afrika<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/londonminingnetwork.org\/\"  target=\"_blank\" rel=\"external nofollow\"  title=\"London Mining Network\"  class=\"wp-links-icon\">London Mining Network<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.solifonds.ch\/\"  target=\"_blank\" rel=\"external nofollow\"  title=\"SOLIFONDS\"  class=\"wp-links-icon\">SOLIFONDS<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Veranstaltungen am 16. August 2022<\/strong><br \/>\n\u2013 11:00 Kundgebung mit Plough Back the Fruits und anderen Nichtregierungsorganisationen in Ludwigshafen, BASF-Besucherparkplatz gegen\u00fcber Tor 2, Carl-Bosch-Stra\u00dfe Ecke Karl-M\u00fcller Stra\u00dfe<\/p>\n<p>\u2013 16:30 \u2013 18:00 Uhr: 10 Years Since the Marikana Massacre: Still No Justice, Still No Peace. Mahnwache vor der High Commission of South Africa, Trafalgar Square, London, Marikana Solidarity Collective und London Mining Network:, <a href=\"https:\/\/londonminingnetwork.org\/2022\/08\/10-anniversary-marikana\/\"  target=\"_blank\" rel=\"external nofollow\"  title=\"https:\/\/londonminingnetwork.org\/2022\/08\/10-anniversary-marikana\/\"  class=\"wp-links-icon\">https:\/\/londonminingnetwork.org\/2022\/08\/10-anniversary-marikana\/<\/a><\/p>\n<p>\u2013 In S\u00fcdafrika finden in Johannesburg, Kapstadt und an anderen Orten Veranstaltungen zum Gedenken an das Massaker statt: <a href=\"https:\/\/awethu.amandla.mobi\/calendars\/10th-anniversary-marikana-events\"  target=\"_blank\" rel=\"external nofollow\"  title=\"https:\/\/awethu.amandla.mobi\/calendars\/10th-anniversary-marikana-events\"  class=\"wp-links-icon\">https:\/\/awethu.amandla.mobi\/calendars\/10th-anniversary-marikana-events<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Publikationen<br \/>\n<\/strong>\u2013 Jo Seoka, Marikana \u2013 eine offene Wunde. Der Kampf f\u00fcr gerechte L\u00f6hne und Entsch\u00e4digung nach dem Massaker von 2021, Werkstatt \u00d6konomie, Heidelberg Juli 2022 (<a href=\"https:\/\/www.kasa.de\/aktuell\/detail\/kasa-online-book-launch-marikana-eine-offene-wunde\/\"  target=\"_blank\" rel=\"external nofollow\"  title=\"https:\/\/www.kasa.de\/aktuell\/detail\/kasa-online-book-launch-marikana-eine-offene-wunde\/\"  class=\"wp-links-icon\">https:\/\/www.kasa.de\/aktuell\/detail\/kasa-online-book-launch-marikana-eine-offene-wunde\/<\/a>; <a href=\"http:\/\/wordpress-ploughbackthefruits.p51238.webspaceconfig.de\/de\/marikana-an-open-wound\/\"  target=\"_blank\" rel=\"external nofollow\"  title=\"http:\/\/wordpress-ploughbackthefruits.p51238.webspaceconfig.de\/de\/marikana-an-open-wound\/\"  class=\"wp-links-icon\">http:\/\/wordpress-ploughbackthefruits.p51238.webspaceconfig.de\/de\/marikana-an-open-wound\/<\/a><\/p>\n<p>\u2013 Zum Beispiel BASF \u2013 \u00dcber Konzernmacht und Menschenrechte<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.kasa.de\/publikationen\/detail\/zum-beispiel-basf-ueber-konzernmacht-und-menschenrechte\/\"  target=\"_blank\" rel=\"external nofollow\"  title=\"Sammelband \u201eZum Beispiel BASF \u2013 \u00dcber Konzernmacht und Menschenrechte\u201d\"  class=\"wp-links-icon\">Sammelband \u201eZum Beispiel BASF \u2013 \u00dcber Konzernmacht und Menschenrechte\u201d<\/a> \u2026<\/p>\n<p>\u2013 Brot f\u00fcr die Welt, Studie \u201eWaiting for Justice: Marikana\u2019s Continuities and Discontinuities a Decade after the Massacre\u201c, Aug 2022, \u00a0Online-Version erscheint am 15.08.<\/p>\n<p><strong>Ausstellungen<br \/>\n<\/strong>\u2013 Plough Back the Fruits: An excerpt of the exhibition <em>Marikana Ten Years On<\/em> (National Arts Festival in Makhanda, mid-2022) has appeared at Marikana from 10 August 2022 as part of <em>Marikana Uncensored <\/em>(see Upcoming Events). <a href=\"https:\/\/www.bench-marks.org.za\/10-years-since-marikana-the-death-of-south-african-innocence\/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=10-years-since-marikana-the-death-of-south-african-innocence\"  target=\"_blank\" rel=\"external nofollow\"  title=\"https:\/\/www.bench-marks.org.za\/10-years-since-marikana-the-death-of-south-african-innocence\/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=10-years-since-marikana-the-death-of-south-african-innocence\"  class=\"wp-links-icon\">https:\/\/www.bench-marks.org.za\/10-years-since-marikana-the-death-of-south-african-innocence\/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=10-years-since-marikana-the-death-of-south-african-innocence<\/a><\/p>\n<p>\u2013 Wir werden uns Geh\u00f6r verschaffen! Die Witwen von Marikana k\u00e4mpfen f\u00fcr Gerechtigkeit \u2026<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.kasa.de\/service\/ausstellungen\/detail-ausstellungen\/wir-werden-uns-gehoer-verschaffen-die-witwen-von-marikana-kaempfen-fuer-gerechtigkeit\/\"  target=\"_blank\" rel=\"external nofollow\"  title=\"https:\/\/www.kasa.de\/service\/ausstellungen\/detail-ausstellungen\/wir-werden-uns-gehoer-verschaffen-die-witwen-von-marikana-kaempfen-fuer-gerechtigkeit\/\"  class=\"wp-links-icon\">https:\/\/www.kasa.de\/service\/ausstellungen\/detail-ausstellungen\/wir-werden-uns-gehoer-verschaffen-die-witwen-von-marikana-kaempfen-fuer-gerechtigkeit\/<\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 16. August wird weltweit der ermordeten s\u00fcdafrikanischen Bergleute gedacht. Platin-Importeur BASF tr\u00e4gt Verantwortung f\u00fcr Menschenrechte und Umweltschutz. Am 16. August 2012 wurden 34 Bergarbeiter an der s\u00fcdafrikanischen Platinmine Marikana erschossen. 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