{"id":1902,"date":"2020-05-27T08:55:43","date_gmt":"2020-05-27T08:55:43","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress-ploughbackthefruits.p51238.webspaceconfig.de\/?p=1902"},"modified":"2020-05-27T13:58:06","modified_gmt":"2020-05-27T13:58:06","slug":"seize-corona-crisis-as-an-opportunity-shaping-social-models-differently","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.basflonmin.com\/de\/seize-corona-crisis-as-an-opportunity-shaping-social-models-differently\/","title":{"rendered":"Corona-Krise als Chance ergreifen: Gesellschaftsmodelle anders gestalten"},"content":{"rendered":"<p><em><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"1751\" data-permalink=\"https:\/\/www.basflonmin.com\/de\/postscriptum\/csm_team_boniface_mabanza_cce9b6c459\/\" data-orig-file=\"https:\/\/www.basflonmin.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/csm_team_boniface_mabanza_cce9b6c459.jpg\" data-orig-size=\"120,120\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"csm_team_boniface_mabanza_cce9b6c459\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/www.basflonmin.com\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/csm_team_boniface_mabanza_cce9b6c459.jpg\" class=\"size-full wp-image-1751 alignright\" src=\"http:\/\/wordpress-ploughbackthefruits.p51238.webspaceconfig.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/csm_team_boniface_mabanza_cce9b6c459.jpg\" alt=\"\" width=\"120\" height=\"120\" \/>von Boniface Mabanza<\/em><\/p>\n<p>Wenn man den Einsch\u00e4tzungen der Afrika-Spezialist*innen aus Deutschland und Europa \u2013 und es gibt viele dieser Afrika-Expert*innen \u2013 Glauben schenken sollte, dann sollte es nur eine Frage der Zeit sein, bis die gro\u00dfe Katastrophe in Folge der Corona-Pandemie in Afrikas Stra\u00dfen ausbricht und\u00a0 westliche L\u00e4nder sich trotz eigener Ersch\u00fctterungen durch COVID-19 gezwungen sehen,\u00a0 beispiellose humanit\u00e4re Br\u00fccken nach Afrika zu organisieren. Diese Prognosen gingen und gehen von der Annahme aus, dass, wenn COVID-19 auch bei \u201euns\u201c schlimm ist, diese Pandemie in Afrika nur schlimmer sein kann. Ein Problem ist, dass viele von denen, die sich in diese Prognosen wagten, von einem homogenisierten Afrika sprechen, welches so nicht existiert. Die Vielfalt und Vielschichtigkeit des Kontinents zeigt sich nicht nur am unterschiedlichen Grad der Betroffenheit durch die Corona-Pandemie, an der unterschiedlichen Qualit\u00e4t der vorhandenen Infrastrukturen im Gesundheitswesen und am Organisierungsgrad des Gesundheitswesens, sondern auch an den Reaktionen auf die Corona-Pandemie. \u00a0Neben L\u00e4ndern wie Tansania, die es nicht f\u00fcr notwendig gehalten haben, das \u00f6ffentliche Leben komplett herunter zu fahren, ist zu beobachten, dass es eine Reihe afrikanischer Regierungen gibt, die verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig fr\u00fch drastische Ma\u00dfnahmen getroffen haben: der internationale Flugverkehr\u00a0 wurde unterbrochen, ein nationaler Lockdown oder umfassende Sicherheitsregeln wurden angeordnet. Dies erkl\u00e4rt zum Teil, warum bisher keine afrikanischen L\u00e4nder unter den Epizentren der Pandemie zu finden sind.<\/p>\n<p><strong>Krise als Offenbarung der Verletzlichkeit und der Vers\u00e4umnisse<\/strong><\/p>\n<p>Aber diese niedrigen Corona-Zahlen d\u00fcrfen nicht dar\u00fcber hinwegt\u00e4uschen, dass ausgerechnet die benannten Schutzma\u00dfnahmen vielen Menschen die Verdienstm\u00f6glichkeiten rauben. Dass vielerorts der Corona-Schutz selbst so lebensbedrohlich wird, hat mit prek\u00e4ren Lebenssituationen zu tun, deren Ursache nicht Corona ist, sondern andere langj\u00e4hrige Priorit\u00e4tssetzungen und (Fehl-)Entscheidungen. Es fehlt an sozialen Sicherungssystemen und an Ersparnissen, die den Menschen in Krisenzeiten ein Leben in W\u00fcrde erm\u00f6glichen w\u00fcrden, ohne jeden Tag arbeiten zu m\u00fcssen. Vor allem in der Ern\u00e4hrungslage offenbart sich jetzt die Verletzlichkeit vieler L\u00e4nder des Kontinents, die \u201eDinge produzieren, die sie nicht konsumieren und Dinge konsumieren, die sie nicht produzieren\u201c (Julius Nyerere).<\/p>\n<p>Jenseits der nackten Zahlen der Infizierten, die zumindest bis jetzt verglichen mit anderen Teilen der Welt weniger Anlass zu Sorgen geben, ist es die eine vielschichtige Prekarit\u00e4t, die in vielen L\u00e4ndern des Kontinents von sich reden l\u00e4sst: nationale Regierungen, die in vielen L\u00e4ndern keine Reserven haben, um die sozialen Kosten der im Kampf gegen COVID-19 beschlossenen Ma\u00dfnahmen zu finanzieren. In vielen afrikanischen L\u00e4ndern offenbart die aktuelle Krise, dass sich besonders die rohstoffreichen L\u00e4nder des Kontinents zu sehr auf die Einnahmen aus Rohstoffen verlassen haben. Wirtschaftliche Diversifizierung wird seit Jahren immer zu Wahlkampfzeiten, bei fallenden Rohstoffpreisen &#8211; allen voran den \u00d6lpreisen und bei allen Gipfeltreffen der regionalen Zusammenschl\u00fcsse und der Afrikanischen Union \u2013<br \/>\nals dringende gemeinsame Agenda heraufbeschworen. Bis auf ein paar L\u00e4nder wie Mauritius, S\u00fcdafrika und Botswana, die interessante Ans\u00e4tze eingeleitet haben, ist diese Entwicklung in den meisten L\u00e4ndern in den Kinderschuhen steckengeblieben. Mit der Covid-19-Pandemie sind die globalen Lieferketten zusammengebrochen, die Nachfrage nach Rohstoffen ist dramatisch gesunken und damit auch die Preise. Afrikanische rohstoffreiche L\u00e4nder leiden besonders stark darunter. Die Corona-Krise offenbart die strukturelle Krise, die diese L\u00e4nder und ihre jeweiligen regionalen Zusammenschl\u00fcsse seit Jahrzehnten erleben.\u00a0 Aus diesem Grund machen sich auf dem Kontinent jetzt viele Stimmen bemerkbar, die daf\u00fcr pl\u00e4dieren, die aktuelle Krise als Chance f\u00fcr tiefgreifende Ver\u00e4nderungen zu nutzen.<\/p>\n<p><strong>Krise als Chance f\u00fcr tiefgreifende Ver\u00e4nderungen<\/strong><\/p>\n<p>In einem <a href=\"https:\/\/afrique.latribune.fr\/think-tank\/tribunes\/2020-05-19\/crise-et-post-crise-en-afrique-et-si-le-changement-etait-pour-maintenant-847965.html\"  target=\"_blank\" rel=\"external nofollow\"  title=\"Artikel mit dem Titel \u201eKrise und die Zeit nach der Krise in Afrika: Was w\u00e4re, wenn der Wandel jetzt stattf\u00e4nde?\u201c\"  class=\"wp-links-icon\">Artikel mit dem Titel \u201eKrise und die Zeit nach der Krise in Afrika: Was w\u00e4re, wenn der Wandel jetzt stattf\u00e4nde?\u201c<\/a> begr\u00fc\u00dft die in der Forschungsabteilung der Afrikanischen Entwicklungsbank arbeitende senegalesische \u00d6konomin Lingu\u00e8re Mously Mbaye die von vielen afrikanischen Regierungen als Antwort auf die aktuelle Krise ergriffenen Ma\u00dfnahmen: \u00a0\u201eKrisenmanagement ist notwendiger denn je\u201c, schreibt sie. Sie warnt aber davor, Krisenmanagement mit langfristigem Regierungsmodus zu verwechseln. F\u00fcr sie sollte es vielmehr darum gehen, aus dieser Krise die notwendigen Lektionen zu ziehen: \u201eDiese Krise erinnert uns st\u00e4ndig daran, dass eine Wirtschaftspolitik, die nicht das Wesentliche in den Mittelpunkt stellt, nicht nachhaltig ist. Es ist an der Zeit, dass die afrikanischen L\u00e4nder massiv und vor allem effizient investieren, sowohl in Humankapital durch Gesundheit und Bildung als auch in die Entwicklung lokaler und regionaler Wertsch\u00f6pfungsketten, um strukturelle Ver\u00e4nderungen einzuleiten.\u201c<\/p>\n<p>F\u00fcr L.M. Mbaye sollten in dieser Krise die Fundamente f\u00fcr den Aufbau funktionierender Systeme in den verschiedensten Bereichen gelegt werden: \u201eIm Gesundheitsbereich geht es zum Beispiel darum, die afrikanische Pharmaindustrie zu finanzieren, ihre Beziehungen mit den modernsten Forschungszentren zu koordinieren und nicht zu vergessen, die lokalen Pharmakop\u00f6e einzubeziehen, damit unsere Forscher*innen klinische Studien durchf\u00fchren und ihre Behandlungen mit den strengsten wissenschaftlichen Methoden validieren lassen k\u00f6nnen. Wir sprechen oft \u00fcber die Bedeutung der Ern\u00e4hrungssouver\u00e4nit\u00e4t, aber diese Krise offenbart auch die Bedeutung der `gesundheitlichen Souver\u00e4nit\u00e4t\u00b4. Im Bildungssektor ist es unerl\u00e4sslich, in die Qualit\u00e4t der Ausbildung zu investieren, die den Bed\u00fcrfnissen unserer Volkswirtschaften entspricht. Hier geht es darum, unsere nationalen und regionalen wirtschaftspolitischen Priorit\u00e4ten aufrichtig neu zu definieren.\u201c<\/p>\n<p>Die aktuelle Corona-Krise zeigt, wie wichtig technisches Know-how und eigene Produktionskapazit\u00e4ten in afrikanischen L\u00e4ndern in Krisensituationen sein k\u00f6nnen. Die Abh\u00e4ngigkeit von verarbeiteten Produkten aus anderen Weltregionen hat sich in der aktuellen Krisensituation durch den Anstieg der Preise deutlich sp\u00fcrbar gemacht. Sie ist Bestandsteil einer Au\u00dfenorientiertheit, welche der Entstehung robuster nationaler und regionaler Binnenm\u00e4rkte immer schon im Wege gestanden hat. F\u00fcr die \u00dcberwindung dieser Au\u00dfenorientiertheit ist Bildung als Ort der Auspr\u00e4gung des Mindsets von zentraler Bedeutung. Dabei geht es nicht nur darum, Bildung ausgehend von den lokalen Potentialen und den lokalen Bed\u00fcrfnissen zu gestalten, sondern auch darum, sie in einen Gesamtkontext der gesellschaftlichen Neubestimmung einzubetten. Gemeint dabei ist \u201edie Erinnerungsarbeit, die Arbeit an der Geschichte und an der Vers\u00f6hnung mit den vielf\u00e4ltigen Quellen der eigenen Identit\u00e4t. Diese Arbeit beinhaltet auch ein Entstauben und ein Aussortieren. Sie ist angesagt, wenn man jene Beziehung zu sich selbst neu artikuliert hat, die durch Jahrhunderte der Entfremdung gest\u00f6rt worden ist.\u201c (Felwine Sarr, Afrotopia, 147). Die Heilung der Beziehung zu sich selbst ist eine wesentliche Aufgabe f\u00fcr \u201edie Wiederherstellung des Vertrauens in uns selbst\u201c, die aber in Afrikas postkolonialer Geschichte immer vor sich her geschoben wurde. Vertrauen ist die Basis, auf deren Grundlage die Menschen in Afrika autonom definieren k\u00f6nnen, was sie sind und in welchen Arten von Gesellschaften sie leben wollen.<a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/kultur\/coronavirus-senegal-gesellschaft-1.4869649\"  target=\"_blank\" rel=\"external nofollow\"  title=\" Felwine Sarr sieht es f\u00fcr die Menschen im S\u00fcden\"  class=\"wp-links-icon\"> Felwine Sarr sieht es f\u00fcr die Menschen im S\u00fcden<\/a>, \u201edie in erzwungener Kargheit leben\u201c, als dringende Aufgabe an, \u201eauf das Traumbild der westlichen industriellen Modernit\u00e4t und dieses Modells der Zivilisation\u201c zu verzichten und eine andere zu erfinden. Und er sieht in der aktuellen Krise eine Gelegenheit daf\u00fcr.<\/p>\n<p><strong>Das andere Afrika im Entstehen <\/strong><\/p>\n<p>Dieses andere Afrika ist nicht ein Wunsch, es entsteht jeden Tag durch die Initiative zahlreicher engagierter Menschen, <a href=\"https:\/\/afrique.latribune.fr\/think-tank\/tribunes\/2020-05-19\/crise-et-post-crise-en-afrique-et-si-le-changement-etait-pour-maintenant-847965.html\"  target=\"_blank\" rel=\"external nofollow\"  title=\"meint L.M. Mbaye\"  class=\"wp-links-icon\">meint L.M. Mbaye<\/a>: \u201eTrotz aller Schwierigkeiten gibt es ein Afrika, das nicht wartet, das bereits mit Willenskraft und Selbstaufopferung am Werk ist. Wir sehen es oft nicht, und wir verschaffen ihm auch innerhalb des Kontinents nicht genug Geh\u00f6r, aber das bedeutet nicht, dass es nicht existiert. Dieses Afrika verdient es, ins Rampenlicht ger\u00fcckt zu werden. Es verdient eine Politik, die seinen Ambitionen gerecht wird, aber dieses Afrika hat auch bereits bemerkenswerte Initiativen in Gang gesetzt\u201c. L.M. Mbaye will damit nicht den Eindruck erwecken, dass die im Krisenmodus entstandenen isolierten Initiativen bereits den strukturellen Wandel einleiten werden, den die L\u00e4nder des Kontinents ben\u00f6tigen. Sie sieht darin lediglich ermutigende Zeichen daf\u00fcr, \u201edass der Wandel nicht nur m\u00f6glich, sondern auch bereits begonnen hat\u201c. Sie ist der \u00dcberzeugung, dass die Beschleunigung des Wandels des Kontinents vorangetrieben werden kann, wenn es gel\u00e4nge, Initiativen, die im Kleinen entstehen, auf die nationale, regionale und kontinentale Ebene zu \u00fcbersetzen. Damit ist sie nicht allein, sondern im Einklang mit Stimmen von Basisgruppen und Intellektuellen quer durch den Kontinent. Ein Drama vieler L\u00e4nder des Kontinents ist jedoch, dass zumindest bis jetzt Initiativen von der Basis f\u00fcr die St\u00e4rkung von Resilienzen und Zukunftsperspektiven von Eliten auf \u00fcbergeordneten Instanzen ignoriert oder konterkariert werden. \u00a0\u00a0Es bleibt zu w\u00fcnschen, dass die Corona-Krise den Ansto\u00df zu einer neuen Allianz zwischen Basisgruppen und Regierenden in den jeweiligen L\u00e4ndern gibt, welche der unheilvollen Allianz zwischen Letzteren und globalen Machtzentren ein Ende setzt.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Boniface Mabanza Wenn man den Einsch\u00e4tzungen der Afrika-Spezialist*innen aus Deutschland und Europa \u2013 und es gibt viele dieser Afrika-Expert*innen \u2013 Glauben schenken sollte, dann sollte es nur eine Frage der Zeit sein, bis die gro\u00dfe Katastrophe in Folge der Corona-Pandemie in Afrikas Stra\u00dfen ausbricht und\u00a0 westliche L\u00e4nder sich trotz eigener Ersch\u00fctterungen durch COVID-19 gezwungen &hellip; <a href=\"https:\/\/www.basflonmin.com\/de\/seize-corona-crisis-as-an-opportunity-shaping-social-models-differently\/\" class=\"more-link\">Continue reading<span class=\"screen-reader-text\"> &#8222;Corona-Krise als Chance ergreifen: Gesellschaftsmodelle anders gestalten&#8220;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_feature_clip_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_post_was_ever_published":false},"categories":[12],"tags":[],"class_list":["post-1902","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-newsletter-may-2020"],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p7l3pz-uG","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.basflonmin.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1902","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.basflonmin.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.basflonmin.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.basflonmin.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.basflonmin.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1902"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.basflonmin.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1902\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1903,"href":"https:\/\/www.basflonmin.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1902\/revisions\/1903"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.basflonmin.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1902"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.basflonmin.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1902"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.basflonmin.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1902"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}